H├╝hner

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Zwerg-Welsumer rost-rebhuhn-farbig

Z├╝chter:

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welsumerrostrebhuhn
welsumerrostrebhuhn01

     siehe auch: Welsumer                                                                                   Zwerg-Welsumer
 
Herkunft: Deutsche Z├╝chtung
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Zuchtziel:Mittelschweres, wirtschaftliches Zwerghuhn mit den Form- und Farbmerkmalen der Gro├črasse und einer Legeleistung von 160 Eiern im Jahr, Bruteiermindestmasse 45 g, Schalenfarbe der Eier r├Âtlichbraun mit wenig Glanz
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Gesamteindruck: Walzenf├Ârmig gestreckter, ger├Ąumiger, waagerecht getragener K├Ârper; mittelhohe Stellung; anliegendes Gefieder. Lebhaft und zutraulich.
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K├Ârpermasse:Hahn bis 1200 g, Henne bis 1000 g.
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Rassemerkmale Hahn: 
Rumpf:  tief; walzenf├Ârmig gestreckt; waagerecht getragen.
Hals:  mittellang; mit nicht zu voll entwickeltem Behang
R├╝cken: lang; breit und gerade; waage- recht getragen
Schultern:  breit; nicht hervortretend
Fl├╝gel:  geschlossen; etwas gew├Âlbt; anliegend
Sattel:  vollbefiedert; gerundeter ├ťbergang zum Schwanz
Schwanz: ziemlich breit; mit nicht zu langen Sicheln; in stumpfem Winkel getragen
Brust: tief und breit; vorgew├Âlbt; gut gerundet
Bauch: voll und tief.
Kopf:klein
Gesicht:  rot; unbefiedert.
Kamm:  einfach; knapp mittelgro├č; mit gleichm├Ą├čigem Kammschnitt; die Kammfahne der Nackenlinie folgend ohne aufzuliegen
Kehllappen: kurz; gut gerundet
Ohrlappen:klein; mandelf├Ârmig; rot
Augen: orangerot
Schnabel: ziemlich kurz; gelb bis hornfarbig
Schenkel:  kr├Ąftig; aus dem Gefieder hervortretend
L├Ąufe:   gelb; mittellang; unbefiedert. Die Zehen mittellang und gut gespreizt
Gefieder: voll; fest anliegend
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Rassemerkmale Henne: Breite, ger├Ąumige Form, mit gut entwickeltem Hinterteil, langem, breitem, waage- recht getragenem R├╝cken ohne Kissenbildung und fast geschlossenem, in stumpfem Winkel getragenem Schwanz. Kleiner Stehkamm.
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Farbenschl├Ąge: Rost-rebhuhnfarbig; Orangefarbig; Silberfarbig;

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Rost-rebhuhnfarbig:Hahn: Kopf und Hals goldbraun mit leicht angedeuteter schwarzer Schaftzeichnung. R├╝cken rotbraun, der Sattel rot- bis goldbraun mit wenig oder ohne Schaftstrichzeichnung. Die tiefrotbraunen Fl├╝geldecken werden durch das Fl├╝gelband (Binde) mit der dreiteiligen Zeichnung, ├Ąhnlich der Brustfeder, abgeschlossen. Armschwingen innen mattschwarz, au├čen tiefbraun, das Fl├╝geldreieck bildend. Handschwingen mattschwarz, au├čen mit braunem Rand. Die Steuerfedern gr├╝nschwarz. Die gro├čen Sicheln schwarz mit Gr├╝nlack, die Nebensicheln schwarz mit braunem Saum. Die Brustzeichnung wird durch die dreigeteilte Feder, die am Grunde grauschwarz, in der Mitte mattbraun und an der Spitze schwarz ist, gebildet. Entsprechend ist auch die Schenkelf├Ąrbung. Hinterteil mattbraun mit schwarzen Flecken. Untergefieder grau mit br├Ąunlichem Schimmer.
Henne: Kopf und oberer Halsbehang rotbraun, nach unten in Goldbraun ├╝bergehend, mit schwarzer Schaftzeichnung. R├╝cken, Schultern und Fl├╝gel rostbraun mit dunkler Pfefferung und goldbrauner Nervzeichnung. Armschwingen au├čen braun, mit etwas gr├Âberer und innen mit feiner Pfefferung. Handschwingen au├čen mattschwarz mit mattbraunem Rand, innen mattschwarz mit brauner Sprenkelung an den Enden. Schwanz schwarz, Deckfedern mit gerieseltem Rand. Brust lachsfarbig, ohne Pfefferung, geringe Spritzer gestattet. Hinterteil vorherrschend br├Ąunlich mit grauer Pfefferung, ohne ru├čigen Ton.
Grobe Fehler: Hahn: Sehr ungleichm├Ą├čige Gesamtfarbe; sichtbares Wei├č in der Halspartie, den Schwingen und Sicheln. Fehlen der dreigeteilten Federzeichnung an der Brust und den Schenkeln; andersfarbige S├Ąumung der schwarzen Brustfederspitzen. Henne: Gepfefferte oder getupfte Brust; starker Flitter und starke B├Ąnderung; vollst├Ąndiges Fehlen der Nervzeichnung; starker Ru├č.
  
Grobe Fehler Rassemerkmale: Schmaler oder kurzer K├Ârper; hohle R├╝ckenlinie; flache Brust; zu hohe Stellung; stark abfallende Haltung; H├Ąngefl├╝gel; Eichhornschwanz; grober Kopf; wei├č in den Ohrlappen.

Federf├╝├čige Zwergh├╝hner    silber-porzellanfarbig

Jungz├╝chter:

Muster-gp-klein
Dt-10sp
H├╝hner 1a
Dt-11zp
0,1s

Farbenschl├Ąge:
Die Farbenschl├Ąge kann man in vier Gruppen einteilen. Zun├Ąchst den ├Ąltesten Farbenschlag, die Porzellanfarbigen.
Dazu geh├Âren die Gold-porzellanfarbigen, die Isabell-porzellanfarbigen sowie die Zitron-porzellanfarbigen und die Silber-pozellanfarbigen. Dieser neue Farbenschlag erfreut sich bei den Z├╝chtern steigender Beliebtheit.
Zu den Getupften z├Ąhlen die Schwarzen mit wei├čen Tupfen, die Gelben mit wei├čen Tupfen, inzwischen ein sehr beliebter Farbenschlag sowie die Perlgrauen mit wei├čen Tupfen, die gemeinsam mit den Roten mit wei├čen Tupfen  die Sorgenkinder sind.
Es folgt die Gruppe der Gezeichneten: Gestreift, Goldhalsig, Silberhalsig, Wei├č-schwarzcolumbia (hell) und Birkenfarbig sowie die Gelb-schwarzcolumbia, welche in 1997 in prima Qualit├Ąt anerkannt wurden. Als bisher letzter Farbenschlag wurden die Blaugoldhalsigen anerkannt.
Als letzte Gruppe sind die Einfarbigen in Schwarz, Wei├č, Perlgrau, Gelb sowie Rot zu nennen. Gerade die Schwarzen und Wei├čen sind in den letzten Jahren auf breiter Basis in  immer besserer Qualit├Ąt gezeigt worden.
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Form:
In der Regel werden an alle Farbenschl├Ąge hohe formliche Anspr├╝che gestellt und das ohne Unterschied. Wenn geringf├╝gige Zugest├Ąndnisse gemacht werden, dann nur bei den B├Ąrtigen, da diese etwas voller wirken. Federf├╝├čige Zwergh├╝hner m├╝ssen ├╝berall rund sein, insbesondere von der Seite gesehen.
Der Rumpf soll kurz und breit sein, schon in den Schultern und im kurzen, sch├Ân gerundeten R├╝cken. Vom Kamm soll die Halslinie in einem leichten Bogen zum R├╝cken gehen, der etwa zwei Finger breit, ebenfalls rund, in den ├ťbergang ausl├Ąuft (die sogenannte typische Lyraform). Es ist beim Hals des Hahnes noch zu bemerken, dass dieser sehr kr├Ąftig, etwas nach hinten gebogen und mit reichem Behang versehen ist. Bei den B├Ąrtigen ist der Hinterhals m├Ąhnenartig aufgebauscht. Der ├ťbergang zum Schwanz soll m├Âglichst ganz rund sein, also eckenlos in den leicht gerundeten, s├Ąbelf├Ârmigen Hauptsicheln endend. Auch die Unterlinie w├╝nschen wir richtig rund, mit einer vollen, gut hervortretenden und etwas hoch getragenen Brust und voller Bauchpartie. Bei der Beurteilung sollte man davon ausgehen, dass die beschriebene Form die Idealform darstellt. Als grober Fehler ist der Eichhornschwanz zu ahnden. ├ähnliches k├Ânnte man auch zu der R├╝ckenlinie der Hennen sagen. Jungtiere, die in der Feder noch nicht voll da sind, erscheinen im R├╝cken immer etwas l├Ąnger. In diesem Zusammenhang achten wir auch auf die Schwanzform. Federf├╝├čige Zwerge sollten den Schwanz leicht gef├Ąchert tragen, nicht zu breit und auch nicht zu schmal. Er ist im Ansatz breit und reich befiedert. Die breiten s├Ąbelf├Ârmigen Hauptsicheln ├╝berragen die Steuerfedern bis zu 4 cm, beim Althahn ist dies etwas k├╝rzer. Der Kamm ist einfach und mittelgro├č. Er ist mit gleichm├Ą├čigen breit angesetzten Zacken versehen. Die Kammfahne folgt der Nackenlinie ohne aufzuliegen. Hier muss das Gesamtbild gesehen werden, bei dem alles zusammenpassen soll. Die Gr├Â├če der Tiere soll so sein, dass die Rasse lebensf├Ąhig und gesund, legefreudig sowie fortpflanzungsf├Ąhig bleibt.
Das Hauptrassemerkmal ist die Fu├čbefiederung. Sicher hat man schon feststellen k├Ânnen, dass es gerade hier gro├če Unterschiede gibt. Diese Federn sind nicht aus Stahl und haben die Eigenschaft, bei lebhafter Verwendung abzubrechen. Man soll also nicht auf die L├Ąnge der Fu├čfedern sehen, sondern darauf, dass eine volle Fu├čbefiederung, die der Rasse ihren Namen gegeben hat, vorhanden ist, wozu auch die Mittelzehe geh├Ârt. Wenn bei nat├╝rlicher Haltung und Umgebung die Fu├čfedern abbrechen, sollte man das nicht als Mangel sehen. Dass der Zehennagel an der Au├čenzehe (und nur dort) verk├╝mmert sein darf oder ganz fehlt, bedarf wohl keiner besonderen Erw├Ąhnung. Sollte allerdings w├Ąhrend einer Ausstellung ein vergleichbar guter Hahn oder gute Henne mit vollst├Ąndigen Zehenn├Ągeln zu sehen sein, ist dieses Huhn in jedem Falle vorzuziehen. Federstulpen an den Schenkeln lassen das H├╝hnchen tiefer gestellt erscheinen, als es in Wirklichkeit ist.
Kopf und Kamm sollen in ihrer Gr├Â├če zum K├Ârper passen. Spitze K├Âpfe oder zu gro├če K├Ąmme bei beiden Geschlechtern fallen unangenehm ins Auge. Runde rote Ohr- und kleine Kehllappen und dunkelrote Augen geh├Âren dazu. Federf├╝├čige Zwergh├╝hner sind heute auf fast allen Rassegefl├╝gelschauen zu sehen und erfreuen immer wieder durch ihre farbliche und formliche Sch├Ânheit.
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Standard nach BDRG:
Gesamteindruck: 
Zutrauliches, bewegliches Zwerghuhn mit kurzer, breiter, gut gerundeter Form und stolzer Haltung bei fast mittelhohem Stand sowie Fu├čbefiederung. Alle Farbenschl├Ąge werden sowohl ohne Bart (o.B.) wie auch mit Bart (m.B.) gez├╝chtet.
Rassemerkmale Hahn:  
Rumpf:breit; verh├Ąltnism├Ą├čig kurz.
Hals:kr├Ąftig; etwas nach hinten gebogen; mit reichem Behang; bei B├Ąrtigen am Hinterhals m├Ąhnenartig aufgebauscht.
R├╝cken: breit; kurz; leicht abfallend.
Schultern:breit, gut gerundet.
Fl├╝gel:gut mittellang; etwas gesenkt; Unterlinie parallel zu den Schenkelstulpen.
Sattel: voll; breit; gut gerundet im ├ťbergang.
Schwanz:gut mittellang; breit im Ansatz; etwas gef├Ąchert; reich befiedert; die breiten s├Ąbelf├Ârmigen Hauptsicheln ├╝berragen die Steuerfedern bis zu 4 cm, beim Althahn etwas k├╝rzer.
Brust:breit; voll; gut gerundet; etwas angehoben getragen.
Bauch:voll und breit.
Kopf: mittelgro├č.
Gesicht:rot; von feinem Gewebe.
Kamm: einfach; mittelgro├č; mit gleichm├Ą├čigen breit angesetzten Zacken; Kammfahne der Nackenlinie folgend ohne aufzuliegen.
Kehllappen: klein; rund; fein im Gewebe. Bei den B├Ąrtigen fehlend oder sehr klein und vom Bart verdeckt.
Ohrlappen: rot. Bei den B├Ąrtigen vom Bart verdeckt.
Augen: gro├č; Augenfarbe siehe unter Farbenschl├Ągen.
Schnabel:kr├Ąftig; farblich in Anlehnung an die Lauffarbe.
Bart: Bei den B├Ąrtigen federreicher Backen- und voller Kinnbart.
Schenkel: voll befiedert; mit ausgepr├Ągten Stulpen.
L├Ąufe: mittellang; dicht befiedert. Lauffarbe siehe unter Farbenschl├Ągen.
Zehen: vier; Au├čen- und Mittelzehe mit festen Latschenfedern dicht besetzt, die mit der Laufbefiederung die geschlossene Fu├čbefiederung bilden. Etwas abgesto├čene oder gebrochene Latschen sind kein Fehler.
Gefieder: voll; breit; fest anliegend; bei den B├Ąrtigen in der Halspartie etwas weicher und voller.
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Rassemerkmale Henne: 
Bis auf die geschlechtsbedingten Unterschiede dem Hahn gleichend. Jedoch erscheint die hohlrund ausgebogene R├╝ckenlinie etwas l├Ąnger. Bei en B├Ąrtigen ist der hintere Halsbehang m├Ąhnenartig aufgebauscht.
Grobe Fehler Rassemerkmale: 
Schmaler K├Ârper; lange oder eckige Form; zu hohe oder zu tiefe Stellung; spitzer Schwanz; weiche, halbkreisf├Ârmige Besichelung; fehlende oder sehr d├╝rftige Stulpen; fehlende Mittelzehenbefiederung; viel zu schwache Belatschung. Bei B├Ąrtigen: Zu geringe Bartf├╝lle oder fehlender Kinnbart; zu gro├če, stark sichtbare Kehllappen.
 
Gewichte:Hahn 750 g, Henne 650 g.
Bruteier-Mindestgewicht:30 g.
Schalenfarbe der Eier:Wei├č bis br├Ąunlich.
Ringgr├Â├čen:Hahn 16, Henne 15.
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Silber-porzellanfarbig: Alle bei den Gold-porzellanfarbigen dunkelgoldgelben Gefiederteile sind rein silberwei├č. Die Zeichnung besteht aus schwarzen Tupfen und wei├čen Perlen und entspricht in der Anlage der der Gold-porzellan- farbigen. Untergefieder silbergrau, nach dem Grunde zu heller werdend. Lauffarbe hornfarbig bis schieferblau. Augenfarbe orangerot bis rot. Zeichnungsform und -entwicklung bei Jung- und Alttieren wie bei den Gold-porzellanfarbigen.
Grobe Fehler: Gelber Anflug; Zeichnungsfehler wie bei den Gold-porzellanfarbigen.
 

Federf├╝├čige Zwergh├╝hner-text
Federf├╝├čige Zwergh├╝hner-klein

Zwerg-Wyandotten blau oder braun-porzellanfbg.

Z├╝chter:

Zw Wyandotten blau 1,0 Zw._Wyandotten_blau_01

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